Lernplattform

Auf dieser Seite sind die Aktivitäten dokumentiert, die zur erfolgreichen Entwicklung der PULSkooperation-Plattform und des PULSerasmus-Webauftritts geführt haben.

Für registrierte Nutzende gibt es neben den öffentlichen Bereichen zusätzliche Informations- und Austauschmöglichkeiten, z.B. im Forum oder auf den verschiedenen Seiten zu gruppenspezifischen Themen.

Das internationale Entwicklungsteam besteht aus:
Dr. Petra Regina Moog
Leitung und Inhalt, Partnerin D9 [SOA – Sophia::Akademie, Düsseldorf/Deutschland]

Lisa Oregioni
Grafik, Partnerin D1 [UIB – Universität Innsbruck, Österreich]

Katrin Schwahlen
Webdesign und Onlineredaktion [www.katrinschwahlen.de, Berlin/Deutschland]

Heike Bablick & Heinz Machat
Programmierung und Webdesign [www.heikenz.net, Innsbruck/Österreich]

Die Zusammenarbeit startete mit mehreren gemeinsamen Arbeitstreffen in Innsbruck. Daran teilgenommen haben die Web-Architekt*innen Heike Bablick und Heinz Machat sowie Dr. Petra R. Moog (verantwortlich für die Kooperations-Plattform (IO6)) , Ursula Spannberger (verantwortlich für den Schulbauatlas (IO7)) und Prof. Dr. Eric Sidoroff (Koordinator des PULS+ Projektes).

2018 wurde die grundlegende Webarchitektur entwickelt:
Vorrangiges Ziel war es, eine gemeinsame Plattform für verschiedene an LernRAUMentwicklung interessierte Berufsgruppen (Architektur, Behörde, Schule, Weiterbildung) mit unterschiedlichen Privilegien und Bedürfnissen zu entwickeln. Wichtig war außerdem, dass die Plattform auch nach Ende der Erasmus-Förderung Austausch, Vernetzung und Information interaktiv, nachhaltig und niedrigschwellig ermöglicht.

Von den getesteten Architekturen (Moodle, HP5 etc.) erwies sich eine auf WordPress basierende Datenbank als am besten geeignet. Seit Oktober 2018 wurde die so erarbeitete Beta-Version unter den Partner*innen getestet, kontinuierlich erweitert und optimiert.

Seit März 2019 trifft sich ein interdisziplinäres Plattform-Team regelmäßig zu Skype-Konferenzen, um kontinuierlich Grafik, Online-Präsenz und die erarbeiteten Inhalte aus den IO1 bis IO5 so aufzubereiten, zu gestalten und darzustellen, dass Form, Inhalt und Struktur den verschiedenen Besucher*innen eine funktionelle und ansprechende Einheit bieten.

Alle Arbeitsmeetings wurden protokoliert und standen über die differenzierten Zugangsberechtigungen allen 29 Mitgliedern des PULS+ Projektes zum Download zur Verfügung, so dass der Entwicklungsweg transparent verfolgt werden konnte.