Symposium 3: Vom Schul(um)bau zur Lernraumentwicklung

Ganztagesstrukturen, Bildungsharmonisierung und die Zielsetzungen einer integrativen Schule machen nach wie vor viele Schulumbauten bzw. -neubauten notwendig. Ziel des Symposiums ist es, den Dialog zwischen den Akteur*innen aus Architektur, Pädagogik und Verwaltung in der Lernraumentwicklung erfahrbar zu machen, Einblicke in konkrete Beteiligungsprozesse zu ermöglichen und nicht zuletzt das Symposium selbst für die Vernetzung zu nutzen.

Beim 3. Symposium am 27. und 28. Februar 2020 in Muttenz wurden folgende Fragen näher beleuchtet:

  • Wie gelingt das Zusammenwirken der Akteur*innen aus Pädagogik, Architektur und Verwaltung so, dass Lernen auf vielfältige Weisen möglich wird?
  • Wie lassen sich Lernende, Lehrende und Eltern nachhaltig an der Mitgestaltung des Lernortes beteiligen?

Gerade an der Schnittstelle einer multiprofessionellen Zusammenarbeit gilt es, Handlungsoptionen zu verdeutlichen und einen Beitrag zu einem wirksameren Zusammenspiel aller Beteiligten in einem lernenden Netzwerk zu leisten.

Der Flyer mit dem Programmrahmen und der vorläufigen Zusammensetzung der Beitragenden zum Symposium kann hier heruntergeladen werden.

Diese Veranstaltung gehört zur vierteiligen Symposiumsreihe LERNEN und RAUM ENTWICKELN des Bildungsprojekts PULS+. Die vier Symposien finden zwischen Oktober 2018 und Mai 2020 in Österreich, Deutschland, in der Schweiz und in Italien statt.

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